Wahlprogramm der AfD
zur Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg

„Unser Land verdient ein Comeback“ heißt das Wahlprogramm der AfD für die Landtagswahl 2026. Beschlossen wurde es beim Landesparteitag am 23. November 2025 in Hechingen. Ganze 132 Seiten umfasst es, wobei am Beginn ein „9-Punkte-Sofortprogramm“ steht. Die in diesem Teil genannten Punkte will die AfD innerhalb von 100 Tagen umsetzen, sollte sie die nächste Landesregierung stellen.
Inhaltlich tauchen die Themen Wirtschaft, Migration und Energie an verschiedenen Punkten des Programms wiederholt auf. Ein wiederkehrendes Motiv ist zudem die – aus Sicht der AfD – „Großkrise“, in der sich Baden-Württemberg und Deutschland aktuell befänden. Bemerkenswert ist zudem, dass das Wahlprogramm auch ein Kapitel zum Thema Außenpolitik beinhaltet.
Die folgende Zusammenfassung konzentriert sich auf das Wahlprogramm, ohne das Sofortprogramm. Das Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet die AfD Baden-Württemberg als rechtsextremistischen Verdachtsfall.

Landtags-Wahlprogramm „Unser Land verdient ein Comeback“
zum Wahlprogramm auf der Webseite der AfD
Kampagnenseite:baden-wuerttemberg-landtagswahl.de
Im Folgenden stellen wir die Aussagen des Programms nach Themen gegliedert vor.
Wirtschaft
Wirtschaft

Freier Markt, Steuererleichterungen und Bürokratieabbau
Die AfD bekennt sich zum freien Markt. Der Staat soll nach ihren Vorstellungen so wenig eingreifen wie möglich. Für Baden-Württemberg fordert sie einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel und begründet dies mit der Sorge um die Wettbewerbsfähigkeit.
Automobilindustrie: Niedrigere Steuern. Abbau von Umweltvorgaben und Festhalten am Verbrennungsmotor
Die Probleme der Automobilindustrie führt die AfD auf ein zu hohes Maß an staatlicher Regulierung, „Technologieverbote“ sowie einen Mangel an IT- und Elektrofachkräften zurück. Abhilfe schaffen sollen Technologieoffenheit und weniger Regulierung.
Land- und Forstwirtschaft: Protektionismus und Abbau von Umweltstandards
Über Zölle, Subventionen und Direktzahlungen möchte die AfD die heimische Landwirtschaft schützen. In ihrem Programm spricht sie offen von Protektionismus und verspricht regionale Produktion, Unabhängigkeit und Versorgungssicherheit.
Arbeit

AfD beklagt „Akademisierungswahn“ und fordert Anreize für Verbleib oder Rückkehr deutscher Fachkräfte
Dem Fachkräftemangel möchte die AfD mittels eines Programms für Schulabgänger:innen ohne Abschluss, der Förderung der dualen Ausbildung sowie Anreizen (im Programm nicht näher erläutert) für ausgewanderte Deutsche begegnen.
Soziales
Gesundheit

Krankenhausstruktur, medizinische Versorgung und Umgang mit Digitalisierung
Im gesundheitspolitischen Teil des Wahlprogramms positioniert sich die AfD grundlegend gegen die Krankenhausreform der Ampelregierung. Daneben thematisiert das Programm die ambulante Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum, sowie eine kritische Haltung gegenüber der elektronischen Patientenakte und der damit verbundenen Widerspruchslösung.
Pflegepersonal entlasten, Angehörige unterstützen, Rehabilitation erhalten
Die AfD will Pflegepersonal besser bezahlen und pflegende Angehörige mit höherem Pflegegeld entlasten. Außerdem sollen Rehabilitationskliniken, Kur- und Bäderlandschaften in Baden-Württemberg erhalten werden.
Reproduktive Gesundheit, Versorgungssicherheit und medizinische Selbstbestimmung
Die AfD äußert sich in ihrem Wahlprogramm gegen Schwangerschaftsabbrüche. Sie setzt sich für eine bessere Arzneimittelversorgung ein, spricht sich gegen Impf- und Organspendenregelungen sowie für eine Corona-Aufarbeitung aus.
Wohnen

Kaufen statt Mieten
Wohnungsnot will die AfD mit mehr Eigentum, finanziert durch staatliche Unterstützung lösen.
Weniger Bauvorgaben
Die AfD will die Landesbauordnung überprüfen und Vorgaben sowie Verordnungen, die aus ihrer Sicht das Wohnen verteuern oder wichtige Baumaßnahmen verhindern, streichen.
Familie

Mann, Frau, mehr Kinder
Die AfD will Familien fördern und „demografische Probleme durch eine Bekämpfung des Geburtenrückgangs“ angehen. Die Partei schreibt in ihrem Wahlprogramm, sie bekenne sich zum Leitbild der Kernfamilie. Diese besteht für die AfD aus Vater, Mutter und Kindern.
Bildung & Forschung
Kita & Schule

Frühkindliche Betreuung: Stärkung der Kindertagespflege. Absage an verbindlichen Kindergartenbesuch
Einen verpflichtenden Kindergarten- oder Kitabesuch lehnt die AfD ab (manche Parteien fordern zur Vorbereitung auf die Grundschule ein verpflichtendes letztes Kita-Jahr). Die Skepsis der Partei gilt in erster Linie der Betreuung in staatlichen (bzw. kommunalen) Einrichtungen.
Schule: Pro gegliedertes Schulsystem. Aus Schulpflicht soll Bildungspflicht mit Möglichkeit für Homeschooling werden
Die AfD spricht sich für ein durchlässiges gegliedertes Schulsystem und eine verbindliche Grundschulempfehlung aus. Insbesondere die Realschule soll durch begründete Grundschulempfehlungen gestärkt werden. Staatlichen Bildungseinrichtungen begegnet die AfD mit Skepsis. Sie fordert die Umwandlung der Schulpflicht in eine Bildungspflicht, um Homeschooling zu ermöglichen.
Studium & Wissenschaft

Mehr Autonomie für Hochschulen. Vergabe finanzieller Mittel für Studiengänge nach ökonomischen Kriterien
Die AfD fordert mehr Freiheit und Autonomie für Hochschulen. Quoten möchte sie verbieten, Auflagen zur Einrichtung von Beauftragten (z. B. für Gleichstellung, Antidiskriminierung oder Studierende mit Behinderung) abschaffen und freiwerdende Mittel im Sinne der „akademischen Leistung“ einsetzen.
Mobilität und Ländlicher Raum
Mobilität

Alle Verkehrsarten „gleichberechtigt“, gefördert werden soll das Auto
Die AfD benennt in ihrem Wahlprogramm „eine ideologiefreie Verkehrspolitik“ als Ziel, denn: „Die verschiedenen Mobilitätsarten sind gleichberechtigt.“ Ein Großteil der AfD-Pläne richtet sich auf das Auto, denn „der motorisierte Individualverkehr muss als Rückgrat der Mobilität anerkannt“ und „gefördert werden“.
Verbrenner-Aus soll aufgehoben werden
Alle Ampelschaltungen will die AfD mit Kamera- und Sensortechnik ausrüsten, um den Verkehrsfluss zu verbessern und Staus zu vermeiden. Die Partei befürwortet auch autonomes Fahren und will „Bürokratiehemmnisse für die Autoindustrie abbauen“. Die Partei will alle öffentlichen Unternehmen und Behörden des Landes verpflichten, für ihre Fuhrparks ausschließlich Autos aus baden-württembergischer Produktion zu kaufen.
Unterstützung für Flugverkehr geplant
„Kein Zwang zum ÖPNV“ heißt eine Überschrift im AfD-Wahlprogramm. Was den Zugverkehr betrifft, plant die Partei mehr Schienentrassen, mehr Züge und „eine Ausbildungsoffensive für Lokführer“ für eine engere Taktung im Fahrplan.
Infrastruktur

Fonds soll Infrastrukturprojekte ermöglichen – AfD will Autobahnnetz ausbauen
Die AfD plant einen „Baden-Württemberg-Fonds“, der Erträge an den Kapitalmärkten erwirtschaften und damit Infrastrukturprojekte ermöglichen soll. Finanziert werden soll er durch Einsparungen im Landeshaushalt. An anderer Stelle heißt es zudem, die AfD fordere „eine massive Erhöhung der Landesmittel für den Erhalt und Ausbau unserer Infrastruktur“.
Ländlicher Raum

„Gleichrangige“ Entwicklung von Stadt und Land gefordert
Stadt und Land müssten gleichwertig entwickelt werden, fordert die AfD. So müsse die Verkehrsanbindung des ländlichen Raums „gleichrangig mit dem städtischen Raum behandelt werden“. Individualverkehr und ÖPNV müssten „in Einklang stehen“. Was das konkret bedeutet, macht das Wahlprogramm nicht deutlich.
Energie und Klima
Energie

AfD kündigt „niedrigste Strompreise“ an, setzt auf Atomkraft und Kohle
Das Thema Energie nimmt viel Raum ein im AfD-Wahlprogramm. So verspricht die Partei für Baden-Württemberg „die niedrigsten Strompreise in ganz Deutschland“. Dafür will sie „die über 400 Millionen Euro“, welche jährlich „in weitgehend wirkungsfreie Klimaschutzmaßnahmen gesteckt“ würden, als Energierabatt für Unternehmen und Bürger „umleiten“. Dies bringe einen „Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Ländern“. Außerdem will die AfD über den Bundesrat die CO₂-Steuer abschaffen und die Energiesteuer „auf das nach EU-Recht zulässige Minimum“ senken.
Gegen Windkraft, große Skepsis bei Photovoltaik und Geothermie
Den Ausbau von Windkraft in Baden-Württemberg bezeichnet die AfD als „unsinnig“. Die „Schäden für Mensch und Natur“ durch Windkraftwerke seien schon jetzt deutlich größer als ihr Nutzen. Bei Photovoltaik kritisiert die Partei die „saisonalen Schwankungen im Zusammenhang mit dem hohen Investitions- und Flächenbedarf“. Eine aus ihrer Sicht drohende PV-Anlagenpflicht „für alle Immobilien“ lehnt die AfD ab; diese mache Wohnen teuer.
Für beide Energieerzeugungsformen müssten „die deutlichen Fehlanreize durch Subventionen beendet werden“, heißt es im Wahlprogramm der AfD.
Klima

AfD leugnet Existenz der Klimakrise
Für die AfD steht fest: „Eine Klimakrise existiert nicht.“ Es gebe zwar Klimaveränderungen, doch das sei ein „natürlicher Prozess“, verursacht durch „eine Vielzahl von Faktoren“, die aber im Wahlprogramm nicht erläutert werden. Vom Menschen verursachte CO2-Emissionen seien aber „nicht der Treiber“. Die Häufigkeit von Extremwetterereignissen habe in den letzten Jahrzehnten „nicht zugenommen“, heißt es im Wahlprogramm der AfD.
Umwelt

Gegen Schadstoffgrenzwerte und Düngeverordnung, für „Erhalt des Kulturgutes Wald“
Unter anderem „sauberes Wasser, reine Luft und fruchtbare Böden“ betrachtet die AfD laut ihrem Wahlprogramm als „lebenswichtige Allgemeingüter“, deren Schutz sie priorisiere. An anderer Stelle richtet sich die Partei gegen die Schadstoffgrenzwerte, die etwa die Weltgesundheitsorganisation WHO fordert. Diese Grenzwerte dienten „häufig nur als Begründung für Angriffe auf Industrie, Verbrennungsmotor und Landwirtschaft, also unseren Wohlstand“, heißt es. Auch „Windindustrieanlagen, Photovoltaikwüsten und Energiepflanzen-Monokulturen“ schädigen aus AfD-Sicht die Natur.
Innen- & Sicherheitspolitik
Inneres

AfD will Herkunft von Straftätern erfassen und benennen
Ihr „Sinnbild von Sicherheit“ sei „der Zaun“, so die AfD in ihrem Wahlprogramm. Er schaffe „einen sicheren befriedeten Raum, innerhalb dessen sich Freiheit entfalten kann“. Mit Bezug auf die Polizeiliche Kriminalstatistik heißt es: „Die unkontrollierte Masseneinwanderung insbesondere der vergangenen zehn Jahre hat eine erhebliche Zunahme der Kriminalität mit sich gebracht“, besonders bei Gewalt- und Sexualverbrechen.
Mehr Polizei und Kampf gegen feindliche Drohnen
Für die Polizei will die AfD „einen spürbaren Personalzuwachs“, damit sie „noch reaktionsschneller und durchsetzungsfähiger“ werde, vor allem „in den stark kriminalitätsbelasteten Städten“. An anderer Stelle heißt es, „insbesondere im ländlichen Raum“ sei die Polizei „personell und organisatorisch zu stärken“. Außerdem soll die Polizei „moderne Ausrüstung“ wie Taser und Bodycams erhalten. Weil es zu viele Verwaltungsbeamte im Verhältnis zu Vollzugsbeamten gebe, brauche die Polizei zudem „ein Effizienzsteigerungsprogramm: Bürokratieabbau, Digitalisierung, Personalaufbau“.
Fokus auf Linksextremismus und „importierten Antisemitismus“
Eine wachsende politische Gewalt sieht die AfD „insbesondere durch Linksextremisten“. Politik und Medien verschlössen seit Jahren die Augen davor. „Linksextrem motivierte Angriffe auf öffentliche Einrichtungen, Infrastruktur, Privateigentum oder Polizeibeamte“ hätten „objektiv messbar zugenommen“, so das Wahlprogramm. Die Entwicklung bei politisch motivierten Gewalttaten insgesamt thematisiert das Wahlprogramm nicht.
Bevölkerungsschutz

„Gemeinschaftsdienst-Jahr“ für Schulabgänger geplant
Zivil- und Katastrophenschutz sind aus AfD-Sicht „systematisch zu stärken“. Konkret wird das Programm hier nicht, sondern belässt es dabei, dass die Fähigkeiten von Einsatzkräften und Rettungsdiensten „zu erheben“ und „Lücken zu schließen“ seien. Außerdem will die Partei die „Interoperabilität“ verbessern.
Justiz

AfD will kein „Zwei-Klassen-Rechtssystem“
Die AfD hält fest, die Justiz müsse „effizient funktionieren“. Es dürfe kein „Zwei-Klassen-Rechtssystem geben, das Bürger für legitime Meinungsäußerungen oder die Nichtzahlung des Rundfunkzwangsbeitrags einsperrt, während illegal eingewanderte Gewaltstraftäter frei herumlaufen dürfen“. Es ist nicht bekannt, ob aktuell überhaupt Menschen wegen Nichtzahlung des Rundfunkbeitrags inhaftiert sind, auch wenn die AfD dies an zwei Stellen in ihrem Wahlprogramm erwähnt. Der letzte bekannte Fall in diesem Zusammenhang stammt aus dem Jahr 2021. Damals war die Person nicht wegen der Beitragsschuld in Haft, sondern weil sie sich weigerte, ihre Vermögensverhältnisse offenzulegen. An anderer Stelle beklagt die AfD, die Gefängnisse seien „überfüllt“ mit Straftätern, „die in unserem Land von Anfang an nichts verloren hatten“.
Für Änderungen beim Verfassungsschutz
Konkrete Verbesserungsvorschläge zur Justiz sind selten im AfD-Wahlprogramm. Unter anderem will die Partei eine „Straffung der Landesverwaltung durch Reduktion überflüssiger Doppelstrukturen, bei gleichzeitiger Wahrung der institutionellen Unabhängigkeit von Justiz und Verfassungsschutz“. Auf das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) hat die AfD ein besonderes Augenmerk, was vor dem Hintergrund relevant ist, dass die Behörde die Landes-AfD seit 2022 als „rechtsextremistischen Verdachtsfall“ führt – die AfD ging dagegen juristisch vor. Die bisher bekannten gerichtlichen Beschlüsse geben dem LfV Recht, der Rechtsweg ist noch nicht vollständig bestritten.
Steuern und Finanzen
Finanzen

Weniger Planstellen und landeseigene Fonds
Die AfD will Geld einsparen, indem die aktuellen zwölf auf sieben oder acht Ministerien zusammengelegt werden. Außerdem soll sich das Land verpflichten, wie bereits bis 2016 geschehen, jährlich 250 Planstellen (also geplante, nicht bereits besetzte Stellen) im öffentlichen Dienst zu streichen.
Mehr Einnahmen für Kommunen über Hebesätze
Die AfD will Kommunen über Steuern mehr Einnahmen verschaffen und weniger in den Länderfinanzausgleich einzahlen.
Steuern

Steuern abschaffen oder senken
Sowohl die Erbschafts- als auch die Grundsteuer will die AfD abschaffen.
Bevölkerung
Migration

Mehr Abschiebungen
Laut AfD brauche es statt der „Landesagentur für die Zuwanderung von Fachkräften“ eine Landesagentur zur Rückgewinnung von Fachkräften. Migration müsse „gesteuert, zielgerichtet und begleitend“ erfolgen, um bereichernd zu sein. Außerdem dürfe Migration nie „zur Ersatzlösung für demografische Herausforderungen“ werden.
Integration

De-Integration
Die AfD hat in ihrem Programm keine Maßnahmen zur Integration vorgesehen. Asylsuchende sollen nur noch zentral in „Einreise- und Ausreisezentren“ untergebraucht werden, um sowohl Abschiebungen als auch die Vergabe von Sachleistungen zu erleichtern.
Demografie

Demografische Wende
Die AfD verknüpft Demografie mit Familienpolitik. Im Wahlprogramm findet sich wenig Inhalt zu politischen Maßnahmen für eine alternde Gesellschaft. Stattdessen ruft die AfD die „demografische Wende“ aus.
Demokratie & Gesellschaft
Demokratie

Mehr direkte Demokratie. Kürzungen bei NGOs
Die AfD möchte mehr direkte Demokratie und denkt hierbei insbesondere an Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild. Die Quoren für Volksabstimmungen sollen „deutlich gesenkt“ werden.
Medien: Abschaffung des Rundfunkbeitrags und „tiefgreifende Reform“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Die AfD fordert eine „tiefgreifende Reform“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und formuliert den Wunsch nach mehr Staatsferne. Den Rundfunkbeitrag möchte sie abschaffen und durch ein freiwilliges Bezahlmodell ersetzen. Nach dem Willen der AfD soll Baden-Württemberg den SWR-Rundfunkstaatsvertrag umgehend kündigen.
Gesellschaft

Renaissance des Christlichen
Familien tragen die Gesellschaft, so die AfD in ihrem Wahlprogramm. Weiterhin setzt sie auf christliche Kirchen und will einen Gemeinschaftsdienst für Schulabgänger:innen einführen.
Kultur

Alles ändern bei ÖRR, Filmförderung und kulturelle Vielfalt
Die AfD will den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) und die baden-württembergische Filmförderung grundlegend reformieren. Sie will die „objektive“ Berichterstattung vor vermeintlichen staatlichen Einfluss schützen und Bürger:innen bei der Entscheidung über Kunst im öffentlichen Raum stärker mitbestimmen lassen.








