1. Wahlperiode

Wahlen zur Verfassunggebenden Landesversammlung am 9. 3. 1952

1. Regierung Dr. Reinhold Maier

25. 4. 1952–30. 7./7. 10. 1953:[1] Verfassunggebende Landesversammlung Baden-Württemberg (Vorläufige Regierung)

Koalition aus SPD, FDP/DVP und BHE

 

Ministerpräsident

Dr. Reinhold Maier MdL

FDP/DVP

Stellv. Ministerpräsident und Wirtschaftsminister

Hermann Veit

SPD

Innenminister

Fritz Ulrich MdL

SPD

Justizminister

Viktor Renner MdL
(bis 15. 5. 1953)

Dr. Reinhold Maier MdL
(bis 11. 7. 1953)

Dr. Richard Schmid[2]
(bis 7. 10. 1953)

SPD

 

FDP/DVP

 

SPD

Kultminister

Dr. Gotthilf Schenkel MdL

SPD

Finanzminister

Dr. Karl Frank MdL

FDP/DVP

Landwirtschaftsminister
(ab 4 .5. 1953 Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)

Friedrich Herrmann MdL

FDP/DVP

Arbeitsminister

Ermin Hohlwegler

SPD

Minister für Heimatvertriebene und Kriegsgeschädigte
(ab 14. 9. 1953 für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte)

Eduard Fiedler MdL

BHE

Parlamentarischer Staatssekretär im Staatsministerium für die Ausarbeitung und Vollziehung der Verfassung[3]

Dr. Edmund Kaufmann MdL

FDP/DVP

Staatsrat im Staatsministerium[4]

Gerhart Schlösser

parteilos

[1] In Fällen, in den die Wahl des Ministerpräsidenten und die Bestätigung der Regierung durch den Landtag nicht am gleichen Tag stattgefunden haben, werden bei der Dauer der Wahlperiode beide Daten angegeben.

[2] als Staatssekretär, mit der Leitung des Justizministeriums beauftragt

[3] mit Stimmrecht in der Regierung

[4] ohne Kabinettsrang



1. Wahlperiode

1. Regierung Dr. Gebhard Müller

30. 7./7. 10. 1953–19. 11. 1953: Verfassunggebende Landesversammlung Baden-Württemberg (Vorläufige Regierung)

19. 11. 1953–9. 5. 1956: 1. Landtag von Baden-Württemberg (erste ordentliche Regierung)

Koalition aus CDU, SPD, FDP/DVP und BHE

 

Ministerpräsident

Dr. Gebhard Müller MdL

CDU

Stellv. Ministerpräsident und Wirtschaftsminister

Hermann Veit

SPD

Innenminister

Fritz Ulrich MdL

SPD

Justizminister

Dr. Wolfgang Haußmann MdL

FDP/DVP

Kultminister
(ab 6. 8. 1954 Kultusminister)

Wilhelm Simpfendörfer MdL

 

Finanzminister

Dr. Karl Frank MdL

FDP/DVP

Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Eugen Leibfried

CDU

Arbeitsminister

Ermin Hohlwegler

SPD

Minister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte

Eduard Fiedler MdL

BHE

Minister für die Vertretung des Landes beim Bund
(ab 19. 11. 1953 Minister für Bundesangelegenheiten des Landes Baden-Württemberg)

Oskar Farny

CDU

Ehrenamtliche Staatsräte[1]

Anton Dichtel

Dr. Friedrich Werber MdL

CDU

CDU

Staatsrat im Staatsministerium[2]

Gerhart Schlösser
(bis 21. 4. 1956)

parteilos


[1] mit Stimmrecht in der Regierung

[2] ohne Kabinettsrang

Erklärfilm - so funktioniert Landespolitik


Ein kurzer Animationsfilm der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund erklärt, wie Landespolitik funktioniert.
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