3. Wahlperiode

Landtagswahlen am 15. 5. 1960

2. Regierung Kurt Georg Kiesinger 23. 6. 1960–11. 6. 1964

Koalition aus CDU, FDP/DVP und GB/BHE[1]

 

Ministerpräsident

Kurt Georg Kiesinger MdL

CDU

Stellv. Ministerpräsident und Justizminister

Dr. Wolfgang Haußmann MdL

FDP/DVP

Minister für Inneres und für Angelegenheiten der Vertriebenen, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigten

Dr. Hans Filbinger MdL

CDU

Kultusminister

Prof. Dr. Gerhard Storz

CDU

Finanzminister

Dr. Hermann Müller MdL

FDP/DVP

Wirtschaftsminister

Dr. Eduard Leuze MdL

FDP/DVP

Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
(ab 16. 2. 1962 Minister für Ernährung, Landwirtschaft, Weinbau und Forsten)

Eugen Leibfried MdL

CDU

Arbeitsminister

Josef Schüttler MdB

CDU

Staatssekretär für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte
(ab 7. 7. 1960)[2]

Josef Schwarz MdL

GB/BHE, ab 20. 1. 1964 CDU


[1] im Juni 1961 umbenannt in Gesamtdeutsche Partei (GDP)

[2] mit Stimmrecht in der Regierung

Erklärfilm - so funktioniert Landespolitik


Ein kurzer Animationsfilm der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund erklärt, wie Landespolitik funktioniert.
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