7. Wahlperiode

Landtagswahlen am 4. 4. 1976

4. Regierung Dr. Hans Filbinger 2. 6. 1976–30. 8. 1978

Alleinregierung CDU

 

Ministerpräsident

Dr. Hans Filbinger MdL

CDU

Stellv. Ministerpräsident und Kultusminister[1]

Prof. Dr. Wilhelm Hahn MdL
(bis 11. 5. 1978)

CDU

Minister für Kultus und Sport

Prof. Dr. Roman Herzog
(ab 11. 5. 1978)

CDU

Minister für Wissenschaft und Kunst

Dr. Helmut Engler
(ab 11. 5. 1978)

CDU

Innenminister

Karl Schiess MdL
(bis 22. 2. 1978)

Lothar Späth MdL
(ab 22. 2. 1978)

CDU

 

CDU

Justizminister

Dr. Traugott Bender MdL
(bis 2. 11. 1977)

Dr. Guntram Palm
(ab 2. 11. 1977)

CDU

 

CDU

Finanzminister und stellv. Ministerpräsident
(ab 11. 5. 1978)

Robert Gleichauf MdL

CDU

Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr

Dr. Rudolf Eberle MdL

CDU

Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt

Gerhard Weiser MdL

CDU

Ministerin für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung

Annemarie Griesinger MdL

CDU

Minister für Bundesangelegenheiten

Eduard Adorno

CDU

Staatssekretäre mit Kabinettsrang[2]

 

 

für Umweltschutz im Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt

Erwin Teufel MdL
(bis 21.2.1978)

CDU

im Staatsministerium

Gerhard Mayer-Vorfelder
(ab 22.2.1978)

CDU

Politische Staatssekretäre[3]

 

 

im Innenministerium

Dr. Guntram Palm

CDU

im Kultusministerium[4]

Dr. Gerhard Weng MdL

CDU

im Ministerium für Kultus und Sport[5]

Prof. Dr. Theo Balle MdL

CDU

im Ministerium für Wissenschaft und Kunst[6]

Dr. Gerhard Weng MdL

CDU

im Ministerium für Wirtschaft,             Mittelstand und Verkehr

Ernst Ludwig MdL

CDU

im Ministerium für Ernährung,             Landwirtschaft und Umwelt

Ventur Schöttle MdL

CDU

im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung

Kurt Härzschel

CDU

[1] Das Kultusministerium wurde zum 11. 5. 1978 ersetzt durch das „Ministerium für Kultus und Sport“ und das „Ministerium für Wissenschaft und Kunst“.

[2] mit Sitz und Stimme im Kabinett

[3] ohne Sitz und Stimme im Kabinett

[4] und Beauftragter für Hochschulfragen; ohne Kabinettsrang

[5] vgl. Fußnote 4

[6] vgl. Fußnote 4

7. Wahlperiode

1. Regierung Lothar Späth 30. 8. 1978–4. 6. 1980

Alleinregierung CDU

 

Ministerpräsident

Lothar Späth MdL

CDU

Stellv. Ministerpräsident und Finanzminister

Robert Gleichauf MdL

CDU

Innenminister

Dr. Guntram Palm

CDU

Minister für Kultus und Sport

Prof. Dr. Roman Herzog

CDU

Minister für Wissenschaft und Kunst

Prof. Dr. Helmut Engler

CDU

Justizminister

Dr. Heinz Eyrich

CDU

Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr

Dr. Rudolf Eberle MdL

CDU

Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt

Gerhard Weiser MdL

CDU

Ministerin für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung

Annemarie Griesinger MdL

CDU

Minister für Bundesangelegenheiten

Eduard Adorno

CDU

Staatssekretär mit Kabinettsrang[1]

 

 

            im Finanzministerium

Gerhard Mayer-Vorfelder

CDU

Politische Staatssekretäre[2]

 

 

            im Staatsministerium

Norbert Schneider MdL

CDU

            im Innenministerium

Robert Ruder MdL

CDU

            im Justizministerium

Dr. Eugen Volz MdL

CDU

            im Ministerium für Kultus und             Sport

Prof. Dr. Theo Balle MdL

CDU

            im Ministerium für Wissenschaft             und Kunst

Dr. Gerhard Weng MdL

CDU

            im Ministerium für Wirtschaft,             Mittelstand und Verkehr

Ernst Ludwig MdL

CDU

            im Ministerium für Ernährung,             Landwirtschaft und Umwelt

Ventur Schöttle MdL

CDU

            im Ministerium für Arbeit,             Gesundheit und Sozialordnung

Kurt Härzschel

CDU

[1] mit Sitz und Stimme im Kabinett

[2] ohne Sitz und Stimme im Kabinett

Erklärfilm - so funktioniert Landespolitik


Ein kurzer Animationsfilm der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund erklärt, wie Landespolitik funktioniert.
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