12. Wahlperiode

Landtagswahlen am 24. 3. 1996

3. Regierung Erwin Teufel 12. 6. 1996–13. 6. 2001

Koalition aus CDU und FDP/DVP

 

Ministerpräsident

Erwin Teufel MdL

CDU

Stellv. Ministerpräsident und Wirtschaftsminister

Dr. Walter Döring MdL

FDP/DVP

Minister für den Geschäftsbereich des Staatsministeriums

Dr. Christoph-E. Palmer
(ab 11. 11. 1998)

CDU

Innenminister

Dr. Thomas Schäuble MdL

CDU

Ministerin für Kultus, Jugend und Sport

Dr. Annette Schavan

CDU

Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Klaus von Trotha MdL

CDU

Justizminister

Dr. Ulrich Goll

FDP/DVP

Finanzminister

Gerhard Mayer-Vorfelder MdL
(bis 11. 11. 1998)

Gerhard Stratthaus MdL (ab 11. 11. 1998)

CDU

 

CDU

Ministerin für Ländlichen Raum

Gerdi Staiblin

CDU

Sozialminister

Dr. Erwin Vetter MdL
(bis 11. 11. 1998)

Dr. Friedhelm Repnik MdL (ab 11. 11. 1998)

CDU

 

CDU

Minister für Umwelt und Verkehr

Hermann Schaufler MdL (bis 15. 10. 1998)

Dr. Thomas Schäuble MdL (ab 15. 10. 1998)

Ulrich Müller MdL
(ab 11. 11. 1998)

CDU

 

CDU

 

CDU

Staatssekretäre mit Kabinettsrang[1]

 

 

in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund[2]

Gustav Wabro MdL
(bis 11. 11. 1998)

Willi Stächele MdL
(ab 11. 11. 1998)

CDU

 

CDU

im Wirtschaftsministerium

Dr. Horst Mehrländer

FDP/DVP

Ehrenamtlicher Staatsrat für Lebens- und Gesundheitsschutz im Staatsministerium[3]

Prof. Dr. Konrad Beyreuther
(seit 1. 2. 2001)

parteilos

Politische Staatssekretäre[4]

 

 

im Ministerium für Kultus,             Jugend und Sport

Rudolf Köberle MdL[5]

CDU

im Ministerium für Wissenschaft und Forschung

Dr. Christoph-E. Palmer
(bis 11. 11. 1998)

Michael Sieber MdL
(ab 11. 11. 1998)

CDU

 

CDU

im Finanzministerium

Wolfgang Rückert MdL[6]

CDU

im Sozialministerium[7]

Johanna Lichy MdL[8]

CDU

im Ministerium für Umwelt und Verkehr

Ulrich Müller MdL[9]
(bis 11. 11. 1998)

Stefan Mappus MdL
(ab 11. 11. 1998)

CDU

 

CDU

Beamteter Staatssekretär im Staatsministerium und Chef der Staatskanzlei [10]

Dr. Lorenz Menz
(bis 31. 8. 00)

 

[1] mit Sitz und Stimme im Kabinett

[2] und Landesbeauftragter für Vertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und Kriegsgeschädigte

[3] mit Stimmrecht in der Regierung

[4] ohne Sitz und Stimme im Kabinett

[5] erneute Ernennung infolge Ministerwechsels am 19. 7. 1995

[6] bei Ministerwechsel erneut ernannt am 11. 11. 1998

[7] zugleich Frauenbeauftragte der Landesregierung

[8] bei Ministerwechsel erneut ernannt am 11. 11. 1998

[9] bei Ministerwechsel erneut ernannt am 15. 10. 1998

[10] als beamteter Ministerialdirektor ohne Kabinettsrang

Erklärfilm - so funktioniert Landespolitik


Ein kurzer Animationsfilm der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund erklärt, wie Landespolitik funktioniert.
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