13. Wahlperiode

Landtagswahlen am 25. 3. 2001

4. Regierung Erwin Teufel 13. 6. 2001–21. 4. 2005

Koalition aus CDU und FDP/DVP

 

Ministerpräsident

Erwin Teufel MdL

CDU

Stellv. Ministerpräsident und Wirtschaftsminister

Dr. Walter Döring MdL
(bis 14. 7. 2004)

Ernst Pfister MdL
(ab 14. 7. 2004)

FDP/DVP

 

FDP/DVP

Minister für den Geschäftsbereich des Staatsministeriums und für europäische Angelegenheiten

Dr. Christoph-E. Palmer MdL
(bis 10. 11. 2004)

Ulrich Müller MdL
(ab 10. 11. 2004)

CDU

 

 

CDU

Innenminister

Dr. Thomas Schäuble MdL
(bis 14. 7. 2004)

Heribert Rech MdL[1]
(ab 14. 7. 2004)

CDU

 

CDU

Ministerin für Kultus, Jugend und Sport

Dr. Annette Schavan MdL

CDU

Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Prof. Dr. Peter Frankenberg

CDU

Justizminister[2]

Prof. Dr. Ulrich Goll
(bis 12. 12. 2002)

Corinna Werwigk-Hertneck
(ab 12. 12. 2002; bis 22. 7. 2004)

Prof. Dr. Ulrich Goll
(ab 28. 7. 2004)

FDP/DVP

 

FDP/DVP

 


FDP/DVP

Finanzminister

Gerhard Stratthaus MdL

CDU

Minister für Ernährung und Ländlichen Raum

Willi Stächele MdL

CDU

Sozialminister[3]

Dr. Friedhelm Repnik MdL
(bis 14. 7. 2004)

Tanja Gönner
(ab 14. 7. 2004)

CDU

 

CDU

Minister für Umwelt und Verkehr

Ulrich Müller MdL
(bis 14. 7. 2004)

Stefan Mappus MdL
(ab 14. 7. 2004)

CDU

 

CDU

Staatssekretäre mit Kabinettsrang[4]

 

 

Staatssekretär mit der Amtsbezeichnung „Minister“ und  Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund

Rudolf Köberle MdL

CDU

im Wirtschaftsministerium

Dr. Horst Mehrländer

FDP/DVP

Ehrenamtlicher Staatsrat für Lebens- und Gesundheitsschutz im Staatsministerium[5]

Prof. Dr. Konrad Beyreuther

parteilos

Politische Staatssekretäre[6]

 

 

im Innenministerium[7]

Heribert Rech MdL
(bis 14. 7. 2004)

CDU

im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport[8]

Helmut Rau MdL

 

CDU

im Ministerium für Wissenschaft und Forschung

Michael Sieber MdL

CDU

im Finanzministerium

Wolfgang Rückert MdL
(bis 14. 7. 2004)

Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL
(ab 14. 7. 2004)

CDU

im Ministerium für Arbeit und Soziales[9]

Johanna Lichy MdL

CDU

im Ministerium für Umwelt und Verkehr

Stefan Mappus MdL
(bis 14. 7. 2004)

Dieter Hillebrand MdL
(ab 14. 7. 2004)

CDU

 

CDU

im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum

Friedlinde Gurr-Hirsch MdL
(ab 14. 7. 2004)

CDU

Beamteter Staatssekretär im Staatsministerium und Chef der Staatskanzlei[10]

Rudolf Böhmler

 

[1] und Landesbeauftragter für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler

[2] zugleich Ausländerbeauftragter der Landesregierung

[3] zugleich Behindertenbeauftragter der Landesregierung

[4] mit Sitz und Stimme im Kabinett

[5] stimmberechtigtes Mitglied der Regierung

[6] ohne Sitz und Stimme im Kabinett

[7] und Landesbeauftragter für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler

[8] sowie Ehrenamts- und Weiterbildungsbeauftragter der Landesregierung

[9] bei Ministerwechsel am 14. 7. 2007 bestätigt; zugleich Frauenbeauftragte der Landesregierung

[10] Beamteter Ministerialdirektor/Chef des Staatsministerium (CdS) mit der Amtsbezeichnung Staatssekretär, ohne Sitz und Stimme im Kabinett; zugleich Kirchenbeauftragter der Landesregierung und seit 20. Juli 2004 Beauftragter der Landesregierung für Bürokratieabbau, Deregulierung und Aufgabenabbau (Ombudsmann)

13. Wahlperiode

1. Regierung Günther H. Oettinger 21. 4. 2005–14. 6. 2006

Koalition aus CDU und FDP/DVP

 

Ministerpräsident

Günther H. Oettinger MdL

CDU

Stellv. Ministerpräsident und Wirtschaftsminister

Ernst Pfister MdL

FDP/DVP

Minister für den Geschäftsbereich des Staatsministeriums und für europäische Angelegenheiten

Willi Stächele MdL

CDU

Innenminister[1]

Heribert Rech MdL

CDU

Minister für Kultus, Jugend und Sport

Dr. Annette Schavan MdL
(bis 5. 10. 2005)

Helmut Rau MdL
(ab 5. 10. 2005)

CDU

Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Prof. Dr. Peter Frankenberg

CDU

Justizminister[2]

Prof. Dr. Ulrich Goll

FDP/DVP

Finanzminister

Gerhard Stratthaus MdL

CDU

Minister für Ernährung und Ländlichen Raum

Peter Hauk MdL

CDU

Sozialminister

Andreas Renner[3]
(bis 1. 2. 2006)

Dr. Monika Stolz MdL[4]
(ab 1. 2. 2006)

CDU

 

 

CDU

Ministerin für Umwelt

Tanja Gönner

CDU

Staatssekretäre mit Kabinettsrang[5]

 

 

Staatssekretär mit der Amtsbezeichnung „Minister“ und Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund

Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL

CDU

            im Wirtschaftsministerium

Dr. Horst Mehrländer

FDP/DVP

Ehrenamtlicher Staatsrat für Lebens- und Gesundheitsschutz im Staatsministerium[6]

Prof. Dr. Konrad Beyreuther

 

parteilos

Politische Staatssekretäre[7]

 

 

im Innenministerium

Rudolf Köberle MdL

CDU

im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport[8]

Helmut Rau MdL
(bis 5. 10. 2005)

Dr. Monika Stolz
(5. 10. 2005–1. 2. 2006)

Georg Wacker MdL
(ab 1. 2. 2006)

CDU

im Ministerium für Wissenschaft und Forschung

Michael Sieber MdL

CDU

im Finanzministerium

Dieter Hillebrand MdL

CDU

im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum

Friedlinde Gurr-Hirsch MdL

CDU

im Sozialministerium[9]

Johanna Lichy MdL

CDU

Beamteter Staatssekretär im Staatsministerium und Chef der Staatskanzlei[10]

Rudolf Böhmler

 

[1] und Landesbeauftragter für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler

[2] zugleich Ausländerbeauftragter der Landesregierung

[3] zugleich Behindertenbeauftragter der Landesregierung

[4] zugleich Kinderbeauftragte der Landesregierung und Behindertenbeauftragte der Landesregierung

[5] mit Sitz und Stimme im Kabinett

[6] stimmberechtigtes Mitglied der Regierung

[7] ohne Sitz und Stimme im Kabinett

[8] sowie Ehrenamts- und Weiterbildungsbeauftragter der Landesregierung

[9] zugleich Frauenbeauftragte der Landesregierung; nach Ministerwechsel am 1. 2. 2006 bestätigt, nun zugleich Beauftragte für Chancengleichheit der Landesregierung

[10] Beamteter Ministerialdirektor/Chef des Staatsministerium (CdS) mit der Amtsbezeichnung Staatssekretär, ohne Sitz und Stimme im Kabinett; zugleich Kirchenbeauftragter der Landesregierung und Beauftragter der Landesregierung für Bürokratieabbau, Deregulierung und Aufgabenabbau (Ombudsmann)

Erklärfilm - so funktioniert Landespolitik


Ein kurzer Animationsfilm der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund erklärt, wie Landespolitik funktioniert.
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